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Auf die Polizei ist Verlass: egal, ob dein Auto zugeparkt ist oder der Nachbar zu laut Musik hört. Ladykracher ist in der achten Staffel aber auch wirklich kriminell gut: Charly Hübner sitzt im Knast und sogar die Zahnfee wird abgeknallt.

Und dann wird es sogar noch ernster bei Ladykracher: Anke Engelke wird zum Altar geführt und die Hochzeitsglocken läuten! Die Ladykracher-Kollegen legen viel Wert auf Feedback im Büro.

Aber auch Hygiene spielt eine wichtige Rolle. Anke Engelke tritt wieder in Erscheinung: als Dr. Schlüter-Mohnheim der Märchenwald AG, als besorgte Thai-Frau, die über ihren Karl-Heinz klagt und als Blondchen Ulla die armen Passanten hilft.

Blöde Männer, dumme Frauen. Bei Ladykracher kriegen beide Geschlechter ihr Fett weg. Zum Beispiel, wenn sich der Ehemann mal wieder richtig auf dem Klo festgesetzt hat und der Fachmann die verstopfe Toilette befreien muss.

Zudem erklärt Onka, dass sie nichts gegen Menschen mit Vibrationshintergrund hat und wir erfahren, was mit Ulla passiert, wenn sie viel zu viel Rotwein getrunken hat.

Wo geht's denn hier nach London? Anke Engelke gibt auch am Flughafen bereitwillig Auskunft. Manche Männer können aber auch gar nichts bei sich halten.

Der eine verliert im Park seinen Penis und dem anderen sind die Emotionen abhandengekommen. In den Wahnsinn treibt sie allesamt Anke Engelke mit ihren Ladykrachern.

Als Frau vom Bundesamt für Emotionsschutz, knallharte Chefin oder unbefriedigte Hausfrau. Nur Luschen bei Ladykracher: der eine wird am Flughafen durch den Irrgarten gescheucht und das kleine Mädchen schafft es nicht das schwere Klavier an die rechte Stelle zu rücken.

Und wer es im wahren Leben sonst nicht packt, sollte es vielleicht mal mit Online-Dating versuchen. Bei Ladykracher geht es wieder hoch her: Der Mann ist ein Versager: er zieht weder das Schwert aus dem Stein, noch findet er den Heiligen Grahl.

Und was die Kinder angeht: erst wünscht sich die Tochter ein kleines Brüderchen und dann kümmert sie sich noch nicht mal darum.

Eine Frage ist allerdings immer noch offen: warum trinken im Flugzeug immer alle Tomatensaft? Zum Ladykracher-Spezial hat sich das gesamte Ensemble im Kino versammelt.

Die lustige Ulknudel Anke Engelke möchte zur Feier der Folge zusammen mit allen Schauspielern ihre Sketche bewundern.

Die Begeisterung der Kollegen hält sich allerdings in Grenzen: zum einen nervt Matthias Augengeruch und Charly möchte lieber was trinken gehen. Nur das 3D-Programm hat es den Herren wirklich angetan.

Anke is back! Endlich gibt es auch die brandneue achte Staffel auf DVD. Wie immer mit jeder Menge Bonusmaterial! Es ist immer wieder erstaunlich, dass Hunde teilweise schlauer sind als wir Menschen!

Mütter und ihre fiesen Tricks! Da müssen Kinder schon so manches mitmachen! Martin sitzt im Knast und hat weder Interesse an den neuen Badezimmerfliesen, noch an der Haarfarbe von Rebecca.

Erstbezug nach Renovierung, helle Räume und schönes Parkett, es gibt nur einen Haken an der Wohnung. Wer ein Kind plant, muss Entscheidungen fällen: Elternzeit, Teilzeit oder doch ganz zu Hause bleiben?

Anke Engelke ist im gesamten Büro auf der Suche nach gelben Textmarkern. Eine weitere Durchsage der Stewardess: Auf diesem Flug ist für alle Interessengebiete etwas dabei!

Martin sitzt immer noch im Gefängnis. Was ist auch der Anwalt so teuer? Kann man ja nicht von Rebecca erwarten, dass sie diese exorbitanten Rechnugen weiter zahlt, wenn man auch viel besser in die Zukunft investieren kann!

Ein gutes Rezept teilt man doch gerne mit Freunden! Wichtige Durchsage aus dem Cockpit. Der Sohn von Luxusfrau Estelle und ihrem Mann ist endlich da.

Du kannst sie dann raus und reinbewegen, drehen und den Penis mit der Hand stimulieren, bis er damit zum Orgasmus kommt.

Es gibt auch welche, die etwas rauer sind und in der Harnröhre etwas kratzen. Das ist allerdings etwas riskant und liegt jenseits meiner Fähigkeiten.

Was haben die Typen davon? Mein aktueller Partner findet das Gefühl sehr erregend. Ihm gefällt es einfach. Ich persönlich stehe nicht auf extrem geweitete Harnröhren.

Anderen Typen sehen es als eine Art Herausforderung, weil man sich eigentlich nichts in seine Harnröhre stecken sollte. Was ist mit dir? Mir gefällt es, wenn es den Männern nicht gefällt.

Sie lassen es mich machen, aber sie selbst mögen es eigentlich nicht. Weil die Stifte aus Metall sind, kannst du sie übrigens unter Strom setzen.

Wenn du elektrisches Sexspielzeug im Körper anwendest, führt das in der Regel dazu, dass sich unweigerlich die Muskeln zusammenziehen und das Spielzeug wieder rauskommt.

Mit wie vielen Menschen hast du das schon gemacht? Zwischen fünf und zehn. Klemmer ist von diesem schockierenden Ansinnen überfordert und enttäuscht, dass sie ihm jeden anderen Liebesgenuss verweigert.

Er ahnt nicht, dass sie sich eigentlich das Gegenteil ihrer Befehle von ihm wünscht: Auch sie träumt von zärtlicher Liebe, bringt ihren Wunsch aber nicht über die Lippen.

Klemmer begreift das nicht, schlägt die Tür zu und geht. Erika legt sich zur schlafenden Mutter ins Ehebett und beginnt in einem verzweifelten Liebesangriff sie zu küssen.

Die Mutter kann ihre Tochter mit Schlägen und Worten abschütteln, bevor die beiden Frauen Seite an Seite einschlafen. Klemmer ist beeindruckt und fasziniert von der krankhaften Herausforderung, die der Brief für ihn darstellt.

Erikas Wünsche haben das Böse in ihm herausgefordert. Als sie eines Tages in Wandermontur bei ihm in der Klarinettenklasse auftaucht, um ihn zu einem Ausflug abzuholen, zerrt er sie in den Putzraum, um "es" an Ort und Stelle zu tun.

Doch die sexuelle Vereinigung wird wieder zum Desaster: Weil er muss, kann er nicht. Verzweifelt versucht das ungleiche Paar trotzdem zusammenzukommen.

Sadistisch stopft er ihr seinen schlaffen Penis in den Mund, bis sie sich übergeben muss. Weil er sie nicht beglücken kann, beleidigt der enttäuschte Klemmer seine hilflose Gespielin und rät ihr, aus der Stadt zu verschwinden.

Beide verlassen verstört das Konservatorium. Zu Hause quält Erika sich selbst mit Wäscheklammern und Stecknadeln und weint in tiefster Einsamkeit.

Klemmer wütet derweil nachts durch einen Park. Er verspürt das Verlangen, einen der Flamingos zu töten. Stattdessen trifft er auf ein junges Liebespaar, das er mit einem Knüppel aufschreckt und vertreibt.

Wie von Sinnen trampelt er eine liegen gelassene Strickjacke in den Waldboden, bevor er zu Erikas Wohnung hetzt. Wütend steht er vor dem verschlossenen Tor und onaniert, während er zu Erikas Fenster emporschaut.

Dann ruft er sie von einer Telefonzelle aus an, und Erika lässt ihn mitten in der Nacht ein. Mit der drohenden Mahnung, niemandem etwas zu erzählen, und einer Entschuldigung verschwindet er.

Am nächsten Tag geht Erika aus dem Haus, mit Pflastern versehen. Auf eine Anzeige gegen Klemmer verzichtet sie.

Doch Erika hat ein scharfes Messer in ihre Handtasche gepackt. In einem lächerlichen Halbminikleid macht sie sich auf zu der technischen Hochschule, wo Klemmer studiert.

Während die Passanten sie anstarren, denkt sie an Mord. An der Hochschule entdeckt sie Klemmer lachend in einer Gruppe von Mitschülern.

Er hat seinen Arm fröhlich um ein Mädchen gelegt und ignoriert seine Klavierlehrerin. Erika schaut konzentriert zu, bis die Gruppe mit Klemmer sich scherzend entfernt.

Dann sticht sie sich selbst das Messer in die Schulter. Sie steckt das Messer zurück in die Tasche und geht blutend nach Hause. Jelineks knapp Seiten starker Roman ist in zwei Teile gegliedert.

Die Geschichte spielt in Wien Anfang der er Jahre. Sie wird chronologisch erzählt, wobei im ersten Teil der Alltag und mit diversen Rückblenden die verhängnisvolle Jugend der Klavierlehrerin Erika Kohut geschildert werden.

Der zweite Teil gibt die dramatische Entwicklung der unglücklichen Liebesgeschichte wieder. Als Feminismus bezeichnet man die Frauenrechtsbewegung, die von einem Kampf der Geschlechter ausgeht.

Der Feminismus wendet sich gegen die Vorherrschaft der Männer und will die Unterdrückung der Frauen in der Gesellschaft beseitigen. Schon im Diese mit Abstand häufigste Misshandlungsmethode fällt nach der Haftentlassung oft besonders ins Auge, da die Opfer zum Teil sehr ausgedehnte Blutergüsse und Verletzungen am Körper aufweisen.

Schläge wie auch andere Foltermethoden siehe unten fügen den Opfern Wunden zu, die in den meisten Fällen medizinisch nicht oder erst viel zu spät versorgt werden.

Mit Ledergürtel und Gürtelschnalle Das Opfer liegt auf dem Boden oder steht an der Wand und wird mit dem Ledergürtel der Uniform geschlagen.

Mit Kabeln Schläge mit einem Kabel werden als noch schmerzhafter beschrieben als Misshandlungen mit dem Uniformgürtel.

Es liegen Berichte vor, nach denen Opfer wiederholt bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen oder getreten wurden. Durch andere Häftlinge Andere Häftlinge befolgen, mit Aussicht auf Haftverkürzung oder -erleichterung, die Aufforderungen der Sicherheitskräfte und verprügeln und treten das Opfer.

Mit Knüppeln oder anderen schweren, stumpfen Gegenständen Die Schläge erfolgen oft gegen besonders empfindliche Körperteile, unter anderem im Bereich des Kopfes, der Genitalien und der Gelenke.

Es gibt vereinzelte Berichte, bei denen die Opfer auch mit Hämmern gequält wurden. Das Opfer wird mit einem Brett, Knüppel oder Stock zum Teil hunderte Male geschlagen.

Schwere Blutergüsse und zum Teil offene Wunden sind die Folgen. Mit dornigen oder nesselnden Pflanzen Insbesondere das Schlagen mit Dornen oder Stacheln besetzen Pflanzensprossen verursacht sehr schmerzhafte Hautverletzungen.

Mit Nagelknüppeln Das Opfer wird mit einem Knüppel, einem Kantholz oder einer Latte geschlagen, aus der bzw. Die Folge sind schwerste, auch tödliche Verletzungen.

Verdrehen der Arme Dem Opfer werden die Arme gewaltsam auf den Rücken gedreht. Überdehnen der Beine I Das Opfer steht mit gestreckten Beinen im Raum.

Der Kopf muss so weit wie möglich nach unten gebeugt werden, und die Finger zeigen zum Boden. Das Opfer steht mit geschlossenen, gestreckten Beinen vor einer Wand und muss zusätzlich noch die Hände seitlich nach oben an die Wand legen.

Die Hände werden hinter dem Rücken gefesselt. Die Beine des Opfers werden überdehnt, und es erleidet entsetzliche Schmerzen.

Überdehnen der Beine III Dem sitzenden Opfer wird der Kopf nach unten gedrückt, bis die Stirn die Oberschenkel berührt.

Ihm werden Kopf und Oberkörper auf die Beine gedrückt. In dieser Position wird es durch Fesseln fixiert und unter ein Bett gezwängt. Verdrehen und Überdehnen der Oberarme Die Hände des Opfers werden hinter dem Rücken gefesselt- eine Hand von oben über die Schulter, die andere von unten über den unteren Rücken.

Dann werden die Hände sehr nah zusammen gezogen und Handschellen angelegt. Bei dieser Folter werden die Opfer in der Regel nach rund 20 Minuten ohnmächtig.

Dennoch werden Gefangene bis zu 4 Stunden auf diese Art gefoltert. Hochziehen an nach hinten verdrehten Armen Die Arme des Opfers werden auf den Rücken gedreht und ein dünnes Seil wird darum gebunden.

Dann werden die Arme des Opfers nach oben gezogen, dabei überdehnt und häufig ausgekugelt. Das Seil schneidet sich in das Fleisch des Opfers.

Der Schmerz ist so stark, dass das Opfer manchmal die Kontrolle über die Blase verliert. Berichten zufolge ist es zu Todesfällen gekommen, wenn die Opfer mehrfach nacheinander auf diese Weise misshandelt wurden.

Das Opfer muss — oft über mehrere Tage hinweg und in manchen Fällen auch gefesselt — in einer bestimmten Position verharren.

Diese Bestrafung ist oft mit dem Entzug von Nahrung, Wasser oder Schlaf gekoppelt. Blutmond - Wilsberg trifft Pia Petry Kehrer Juergen Year:.

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Ein seltsam gebrochener, schmetternder, höhnischer Klang: Winston nannte es bei sich einen gelben Klang. Und dann sang eine Stimme aus dem Televisor das alte Liedchen: Under the spreading chestnut tree l sold you and you sold me: There lie they, and here lie we Under the spreading chestnut tree.

Die drei Männer machten keine Bewegung. Kurze Zeit darauf wurden alle drei aufs neue verhaftet. Bei ihrer zweiten Verhandlung bekannten sie sich noch einmal zu ihren alten Verbrechen, nebst einer ganzen Reihe neuer.

Sie wurden hingerichtet und ihr Schicksal als Warnung für spätere Generationen in den Partei-Annalen aufgezeichnet. Als er ihn glatt strich, erkannte er sofort seine Bedeutung.

Deutlich im Mittelpunkt der Gruppe George Orwell — 36 hervorgehoben standen Jones, Aaronson und Rutherford. Sie seien von einem geheimen Flughafen in Kanada zu einem Zusammentreffen irgendwo in Sibirien geflogen, hätten mit Mitgliedern des eurasischen Generalstabs Beratungen gepflogen und ihnen wichtige militärische Geheimnisse verraten.

Das Datum hatte sich Winstons Gedächtnis eingeprägt, weil es zufällig mit dem Sommeranfang zusammenfiel. Natürlich war das an sich keine neue Entdeckung.

Hier aber handelte es sich um einen greifbaren Beweis; hier hielt er ein Fragment der ausgetilgten Vergangenheit in Händen, wie einen fossilen Knochen, der in der verkehrten Gesteinsschicht aufgetaucht war und eine geologische Theorie zunichte machte.

Wenn das Dokument auf irgendeine Weise der Welt bekannt gemacht und seine Bedeutung erklärt werden konnte, genügte es, um die Partei in Atome zu zersprengen.

Er hatte ruhig weitergearbeitet. Sobald er gesehen hatte, was das Bild darstellte und was es bedeutete, hatte er es mit einem anderen Blatt Papier zugedeckt.

Glücklicherweise war der Zeitungsausschnitt beim Aufrollen mit der Rückseite dem Blickfeld des Televisors zugekehrt gewesen. Er legte seine Schreibunterlage auf die Knie und schob seinen Stuhl zurück, um möglichst weit von dem Televisor abzurücken.

Ein ausdrucksloses Gesicht zu bewahren, war nicht schwer, und mit einer entsprechenden Willensanstrengung konnte man sogar seine Atemzüge beherrschen; nicht aber das Pochen des Herzens, und der Televisor war durchaus empfindlich genug, um es aufzufangen.

Dann warf er das Bild, ohne es noch einmal aufzudecken, zugleich mit einigen anderen Papierabfällen, in das Gedächtnis-Loch. Eine Minute später war es wahrscheinlich schon zu Asche zerfallen.

Das lag zehn, elf Jahre zurück. Heute hätte er das Bild vielleicht aufbewahrt. Heute jedoch wäre das Bild, selbst wenn man es wieder aus seinen Aschenresten rekonstruieren könnte, wohl kein Beweis mehr.

Bereits damals, als er es entdeckte, befand sich Ozeanien nicht mehr im Kriegszustand mit Eurasien, und die drei toten Männer hätten folglich ihr Vaterland an Agenten von Ostasien verraten haben müssen.

Seitdem waren andere Konstellationen eingetreten, zwei oder drei, er konnte sich nicht erinnern, wie viele.

Sehr wahrscheinlich waren die Geständnisse wieder und wieder umgeschrieben worden, bis die ursprünglichen Tatsachen und Daten nicht mehr die geringste Bedeutung hatten.

Die unmittelbaren Vorteile einer Fälschung der Vergangenheit waren offensichtlich, aber das letzte, ureigentliche Motiv war schleierhaft.

Er griff wieder zu seinem Federhalter und schrieb: Das Wie verstehe ich, aber nicht das Warum. Er fragte sich wie schon oft, ob er wahnsinnig geworden war.

Vielleicht war ein Wahnsinniger nichts weiter als eine Minderheit, die nur aus einem Menschen bestand. Es hatte eine Zeit gegeben, in der es als Zeichen von Wahnsinn galt, zu glauben, die Erde drehe sich um die Sonne; heute war es Wahnsinn, zu glauben, die Vergangenheit stünde ein für allemal fest.

Er stand vielleicht ganz allein da mit diesem Glauben, wenn er aber allein war, dann war er ein Wahnsinniger. Die hypnotischen Augen starrten in die seinen.

Es war, als drücke einen eine zwingende Kraft George Orwell — 37 nieder — etwas, das einem in den Schädel eindrang, das Gehirn bombardierte, einem die eigenen Überzeugungen austrieb, einen fast dazu brachte, nicht länger dem Zeugnis der eigenen Sinne zu trauen.

Nicht nur der Wert der Erfahrung, sondern überhaupt das Vorhandensein einer gegebenen Wirklichkeit wurde von der Philosophie der Partei stillschweigend geleugnet.

Denn wie können wir schon wissen, ob zwei und zwei wirklich vier ist? Oder ob das Gesetz der Schwerkraft stimmt?

Oder ob die Vergangenheit unveränderlich ist? Aber nein! Seine Zuversicht schien sich plötzlich von selbst zu festigen. Ihm war das Gesicht O'Briens in den Sinn gekommen, ohne durch eine offensichtliche Gedankenassoziation heraufbeschworen zu sein.

Die Partei lehrte einen, der Erkenntnis seiner Augen und Ohren nicht zu trauen. Das war ihr entscheidendes, wichtigstes Gebot.

Ihm sank der Mut, als er an die riesige Macht dachte, die gegen ihn gerüstet stand, die Leichtigkeit, mit der ihm jeder Parteiintelligenzler bei einer Debatte eine Abfuhr erteilen konnte, an die ausgeklügelten Argumente, die er nicht zu verstehen, geschweige denn zu widerlegen vermochte.

Und dennoch war er im Recht! Sie hatten unrecht und er hatte recht. Binsenwahrheiten sind wahr, daran wollte er festhalten! Die stoffliche Welt ist vorhanden, ihre Gesetze ändern sich nicht.

Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst. Winston blieb unwillkürlich stehen. Vielleicht zwei Sekunden lang fühlte er sich in die halbvergessene Welt seiner Kindheit zurückversetzt.

Er war mehrere Kilometer weit auf hartem Pflaster gelaufen und seine Krampfadern rebellierten. An diesem Abend aber hatte ihn beim Verlassen des Ministeriums die milde Aprilluft verlockt.

Der Himmel war von einem wärmeren Blau, als er es in diesem Jahr bisher gesehen hatte, und plötzlich waren ihm der lange, lärmende Abend im Gemeinschaftshaus, die langweiligen, anstrengenden Spiele, die Vorträge, die knarrende, mit Gin geölte Kameradschaft unerträglich vorgekommen.

Er befand sich irgendwo in dem unübersichtlichen, schmutzfarbenen Elendsviertel nordöstlich der früheren St.

Da und dort zwischen den Pflastersteinen standen dreckige Wasserpfützen. Die meisten Menschen schenkten Winston keine Aufmerksamkeit; ein paar musterten ihn mit vorsichtiger Neugier.

Aber wären Sie an meiner Stelle gewesen, hätten Sie dasselbe getan, was ich getan hab'. Meckern ist leicht, sag' ich, aber meine Sorgen sind nicht Ihre Sorgen.

Genau so ist es. Die Frauen musterten ihn in feindseligem Schweigen, als er vorüberging. Doch war es nicht eigentlich Feindseligkeit, sondern nur so etwas wie Vorsicht, ein schnelles Wittern beim Wechsel eines unbekannten Tieres.

Im Grunde war es unklug, sich an solchen Orten blicken zu lassen, wenn man nicht nachweislich etwas Dienstliches dort zu tun hatte. Die Streifen konnten einen anhalten, wenn man ihnen zufällig in die Arme lief.

Was machen Sie hier? Wann haben Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen? Ist das Ihr üblicher Nachhauseweg? Von allen Seiten ertönten Warnungsschreie.

Menschen huschten wie Kaninchen in die Hauseingänge. Im gleichen Augenblick lief aus einer Seitengasse ein Mann in einem schwarzen Anzug auf Winston zu und zeigte aufgeregt hinauf zum Himmel.

Gleich bumst es. Hau dich hin! Winston warf sich rasch mit dem Gesicht nach unten auf die Erde.

Die Proles hatten fast immer recht mit solchen Warnungen. Winston legte die Arme über den Kopf. Er ging weiter. Eine schwarze Rauchfahne hing am Himmel, darunter eine Wolke von Mörtelstaub, in der sich bereits, rings um die Trümmer, eine Menschenmenge sammelte.

Vor ihm auf dem Pflaster lag ein kleiner Mörtelhaufen, in dessen Mitte er ein hellrotes Rinnsal unterscheiden konnte.

Es war fast zwanzig Uhr, und die von den Proles besuchten Kneipen waren gedrängt voll. Aus ihren abgegriffenen, unablässig auf- und zuschlagenden Klapptüren drang ein Geruch nach Urin, Sägemehl und säuerlichem Bier.

In einem Winkel hinter einer vorspringenden Hausfront standen drei Männer dicht beieinander; der mittlere hielt eine aufgeschlagene Zeitung in der Hand, die beiden anderen blickten ihm über die Schultern.

Noch bevor er nahe genug herangekommen war, um den Ausdruck ihrer Gesichter zu unterscheiden, erkannte Winston schon an der Körperhaltung ihre George Orwell — 39 Spannung.

Offenbar lasen sie eine ungemein wichtige Nachricht. Er war noch ein paar Schritte von ihnen entfernt, als die Gruppe plötzlich auseinander fiel, während zwei der Männer in heftigen Wortwechsel gerieten.

Einen Augenblick lang wollte es so aussehen, als sollte es zu einer Schlägerei kommen. Ich sag' dir doch, keine Zahl auf sieben hat jemals gewonnen, seit über vierzehn Monaten.

Zu Hause hab' ich den ganzen Kram seit über zwei Jahren mitgeschrieben. Ich trag' die Ergebnisse immer haargenau ein. Ich kann dir ziemlich genau die Nummer sagen, die letzten Stellen waren vier, null, sieben.

Das war im Februar — zweite Februarwoche. Und ich sag' dir, keine Zahl. Sie sprachen über die Lotterie.

Sie stritten mit roten, aufgeregten Gesichtern noch immer. Die Lotterie mit ihren wöchentlichen Auszahlungen riesiger Gewinne war das einzige öffentliche Ereignis, dem die Proles ernstliche Aufmerksamkeit schenkten.

Sie war ihre Lust, ihr Steckenpferd, ihr Trost, ihr geistiger Ansporn. Sobald es sich um die Lotterie handelte, schienen sogar Leute, die kaum lesen und schreiben konnten, zu verzwickten Berechnungen und erstaunlichen Gedächtnisleistungen fähig.

Eine ganze Kategorie von Menschen verdiente ihren Lebensunterhalt lediglich durch den Verkauf von Systemen, Vorhersagen und Glücksfetischen.

Nur kleine Beträge wurden wirklich ausbezahlt, während die Gewinner der Haupttreffer frei erfundene Personen waren. Da es zwischen den einzelnen Teilen Ozeaniens keine funktionierenden Verbindungsmöglichkeiten gab, war das unschwer einzurichten.

Und doch, wenn es eine Hoffnung gab, so lag sie bei den Proles. Es kam ihm vor, als sei er schon einmal in dieser Gegend gewesen und als müsse nicht weit entfernt eine Hauptverkehrsader vorbeigehen.

Aus dem Ungewissen vor ihm drang der Lärm lauter Stimmen. In diesem Augenblick erinnerte sich Winston, wo er war.

Und in einem kleinen Papierwarengeschäft nicht weit von hier hatte er seinen Federhalter und die Flasche Tinte erstanden. Er blieb einen Augenblick am oberen Ende der Stufen stehen.

Auf der anderen Seite der Gasse war eine schäbige kleine Kneipe, deren Fenster wie vereist aussahen, während sie in Wirklichkeit nur dick mit Staub überkrustet waren.

Er und ein paar Leute seiner Generation waren die letzten noch lebenden Bindeglieder zu der verschwundenen Welt des Kapitalismus.

In der Partei waren nicht mehr viele Menschen übrig, deren Weltanschauung vor der Revolution geformt worden war. Wenn es noch einen lebendigen Menschen gab, der imstande war, einem einen wahrheitsgetreuen Bericht von den Verhältnissen in der ersten Hälfte des Jahrhunderts zu geben, so konnte das nur ein Proles sein.

Plötzlich fiel Winston wieder die Stelle ein, die er aus dem Geschichtsbuch in sein Tagebuch übertragen hatte, und ein toller Impuls ergriff von ihm Besitz.

Wie sah es damals aus? War alles besser als heute — oder war es vielleicht schlechter? Es war natürlich einfach Wahnsinn.

Wie gewöhnlich, gab es kein ausdrückliches Verbot, mit den Proles zu sprechen und ihre Kneipen aufzusuchen, aber es war ein viel zu ungewöhnliches Verhalten, um unbemerkt zu bleiben.

Bei seinem Eintritt sank das Stimmengewirr auf etwa eine halbe Lautstärke herab. Hinter seinem Rücken konnte er fühlen, wie jedermann seinen blauen Trainingsanzug anstarrte.

Der alte Mann, dem er nachgegangen war, stand an der Theke und war in einen Wortwechsel mit dem Wirt verwickelt, einem stämmigen, hakennasigen jungen Mann mit ungeheuren Unterarmen.

Eine Gruppe von Leuten, die mit ihren Gläsern in der Hand dastanden, beobachtete die Szene. Eine Pinte ist die Hälfte von einem Viertel, und vier Viertel sind eine Gallone.

Dort, vor Ihnen auf dem Bord, stehen die Gläser. Wir kannten diese blöden Liter nicht, als ich ein junger Mann war. Eine Lachsalve brach los, und die durch Winstons Eintritt verursachte Verlegenheit schien überwunden.

Vor sich hinbrabbelnd wandte er sich von der Theke weg und prallte gegen Winston. Dieser fing ihn sanft am Arm auf. Er schien Winstons blauen Trainingsanzug nicht bemerkt zu haben.

Bier war das einzige Getränk, das man in den Proles-Kneipen bekommen konnte. Die Proles sollten keinen Gin trinken, wenn sie ihn sich auch praktisch recht leicht beschaffen konnten.

Das Pfeilwerfen war jetzt wieder voll im Gange, und die Menschengruppe an der Theke hatte über Lotterielose zu sprechen begonnen.

Winstons Anwesenheit war für eine Weile vergessen. Unter dem Fenster stand ein kleiner Abstelltisch, wo er und der alte Mann, ohne Furcht, belauscht zu werden, plaudern konnten.

Es war schrecklich gefährlich, aber auf alle Fälle war kein Televisor in dem Lokal, eine Tatsache, deren sich Winston gleich beim Hereinkommen vergewissert hatte.

Und ein ganzer Liter ist wieder zuviel. Er schlägt mir auf die Blase. Ganz abgesehen vom Preis. Als ich ein junger Mann war, kostete das Bier — Braunbier pflegten wir es zu nennen — vier Pence die Pinte.

Das war freilich vor dem Krieg. Er hob sein Glas, und seine George Orwell — 41 Schultern reckten sich wieder. Winston ging an die Theke und kam mit zwei weiteren Halblitergläsern zurück.

Der alte Mann schien seine Bedenken gegen den ganzen Liter vergessen zu haben. Sie können sich sicher erinnern, wie es vor der Revolution ausgesehen hat.

Menschen in meinem Alter wissen wirklich gar nichts von dieser Zeit. Wir können nur in Büchern davon lesen, und was in den Büchern steht, stimmt vielleicht nicht.

Die schreckliche Unterdrückung, Ungerechtigkeit, Elend — schlimmer als alles, was wir uns vorstellen können. Sie arbeiteten zwölf Stunden am Tag, gingen mit neun Jahren von der Schule ab, schliefen zu zehnt in einem Zimmer.

Und gleichzeitig gab es einige wenige, nur ein paar Tausend — Kapitalisten wurden sie genannt —, die reich und mächtig waren.

Ihnen gehörte alles, was man nur besitzen konnte. Einfach von der Bildfläche verschwunden sind sie. Natürlich war er nur für die Gelegenheit ausgeliehen, Sie verstehen.

Alles war für sie da. Die anderen — das einfache Volk der Arbeiter — waren ihre Sklaven. Sie konnten mit ihnen machen, was sie wollten.

Sie konnten sie nach Kanada verschiffen wie das liebe Vieh. Das versetzt mich richtig nach damals zurück, doch, bestimmt. Ich erinnere mich — ach, es ist furchtbar lange her —, da ging ich manchmal am Sonntagnachmittag in den Hydepark, um die Brüder ihre Reden schwingen zu hören.

Heilsarmee, Katholiken, Juden, Inder — alles war vertreten. Er besorgte es den Burschen nicht schlecht. Speichellecker der herrschenden Klasse! Und Hyänen — er hat sie ohne weiteres Hyänen genannt.

Er sprach natürlich von der Labour-Partei, verstehen Sie. Werden Sie mehr wie ein Mensch behandelt? Was ich nun gerne wissen möchte: Waren diese Leute imstande, einen deshalb als Tieferstehenden zu behandeln, einfach, weil sie reich waren und man selber arm?

Das verriet so was wie Respekt. Mir behagte das persönlich auch nicht, aber ich hab's nur zu oft getan.

Der war ein richtig feiner Herr — steifes Hemd, Zylinder, schwarzer Mantel. Er schwankte im Zickzack übern Gehsteig, und ich bumse aus Versehen gegen ihn.

Gleich melde ich Sie der Polizei.

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1 thoughts on “Mit wäscheklammern brutal gequält

  • Tojara

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