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Hannah Und Ihr Geiler Opa

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Ich schluckte. Für was für eine Pottsau hielt mich dieses dicke Mastschwein? Mein Blick streifte noch einmal das ekelhafte Bettzeug.

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Meine verdammte Muschi, das kleine Teufelchen juckte schon wieder! Es waren keine braven Gedanken, die mir das Hinsetzen erleichterten! Sein erigierter Penis wippte vor meinen Lippen.

Der Mann streckte seine Hand nach mir aus und streichelte über meine Wange. Mach deinen verdammten Job! Ihr geldgierigen Schlampen wollt mich doch ständig über den Leisten ziehen.

Aber so geht es nicht Zuckerpuppe, bei mir wirst du richtig rangenommen! Ich wusste nicht, wovon der Dickwanst sprach. Scheinbar hielt er mich für eine Hobbynutte, die nichts Besseres vorhatte, als seinen fetten Pimmel blasen, um an Geld zu kommen.

Geld fürs Ficken? Darüber hatte ich mir keine Gedanken gemacht. Der Mann drängte seinen Schwanz tiefer hinein. Er schmeckte mir! Die Reibung auf meiner Zunge genügte und mein Verstand schaltete sich ab.

Meine Lippen zogen sich ringförmig um seine fleischige Rute. Ich hatte keine Schwierigkeiten mit seinen dicken Kandidaten! Verwundert konnte ich sehr bald feststellen, das sich der kurze, dicke Stummelschwanz, dank meiner lutschenden Lippen, in eine ansehnliche Ficklatte verwandelte.

Ich blies ihn schneller, forderte ihn richtig raus und nesselte nebenher meinen Minirock zureckt. Sodass meine blanke Fotze, seinen Blick sofort auf sich ziehen konnte.

Der Dicke fackelte nicht lange, ohne Zurückhaltung warf er seinen schweren Körper auf mich. Er bedeckte mich mit seinem massigen Leib und durchpflügte meine nassen Schamlippen.

Seine fleischige rote Eichel glitt wichsend durch meinen feuchten Schlitz. Die Spitze seines Bohrhammers berührte meinen Kitzler, dann zog er sich noch einmal komplett zurück, um mich mit seinem Werkzeug zu durchbohren.

Weit ausholend und ausdauernd hinein, in meine saftige Fotze, die sich an seinem emsig werkelnden Fickspielzeug erfreute. So ein Schwanz ist eine feine Sache!

Der Unterschied zu Dagmars filigranen Fingern war deutlich. Zärtliche Frauenfinger oder ein brutal in mich hineinfickender Schwengel?

Ich musste mich nicht entscheiden, an diesem Tag genoss ich beide! Mit beiden Beinen umklammerte ich den Körper des Mannes.

Ich zog ihn an mich ran. Fick mich ab. Opa zog sich sacht zurück, noch einmal hielt inne. Opa stöhnte erregt hervor, "ja, du geiles Biest! Jetzt bist du endlich reif fürs Ficken!

Stürmisch, roh und zügellos. Gellend aufschreiend bohrte ich meine Fingernägel in seine Schultern. Er nahm mich jetzt wie ein Berserker!

Ich weinte leise und wimmerte, während Opa mir und meiner Muschi zeigte, wo es langgeht. So zumindest sehe ich es heutzutage, mit etwas Abstand zu dem Ereignis.

Opa beschleunigte die Bewegungen seines Beckens. Sein keuchender Atem schlug mir ins Gesicht. Der anfängliche Schmerz verebbte unter seiner fordernden Lust.

Der furchtbare Anfang zählte nicht mehr, ich spürte nur noch Geilheit! Opas und meine Geilheit! Er fickte mich, ich war kein dummes, unerfahrenes Mädchen mehr, ich war endlich eine Frau.

Seine junge Geliebte, in die er hineinfickte! Ich fühlte mich unwahrscheinlich gut. Ein unbeschreibliches Gefühl machte sich von meinem Fickloch auf und nahm meinen ganzen Leib mit sich.

Eine wilde Furie wurde geboren und krallte ihre Fingernägel kraftvoll in den Männer-Arsch. Meine Hände wurden zu Dirigenten und befahlen seinen Lenden sich schneller zu bewegen.

Meine Hände lagen Besitzergreifend auf seinem Hintern. Ich war nicht mehr die kleine, unschuldige Hannah! Ich fühlte mich befreit, ich war eine emotionsgeladene junge Frau, die gevögelt wurde.

Im Fieberwahn herumwälzen, die Decke und den Waldboden im Rücken und Opa über mir! Ich stöhnte und feuerte den alten Mann an.

Er sollte sich bewegen, mein frisch geöffnetes Lustloch fordern. Seinen Schwanz immer wieder in mir versenken und nicht aufhören.

Meine Hände krallten sich brutal in seinen Arsch und meine Muschimuskeln umklammerten seinen harten Schwanz.

Du liebes, geiles Luder! Opa bockte hart in mein feuchtes, wild kribbelndes Mösenloch. Wir schnauften gleichzeitig los, näherten uns dem ultimativen Glück.

Ich schrie, bog meinen Unterleib kräftig nach oben, dann spritzte meine frisch geöffnete Lustfotze los. Er rächte sich.

Opa packte meine Taille. Brutales, Rücksichtloses hineinbocken, in meine orgasmusgeschüttelte Möse. Bocken, ficken, sich in mich rammend.

Er keuchte. Kurzatmig: "Hannah, das ist es" Herrgott, Hannah, Kindchen" - wie hat mir das gefehlt!

Deine junge Muschi ist wundervoll. Sperma, Blutreste und mein Pussysaft liefen aus meinem Fickloch und tropften auf die Wolldecke.

Er zog ein Päckchen Papiertaschentücher hervor und wischte seinen eingeschleimten Schwanz notdürftig sauber.

Meine Knie zuckten. Opa grinste mich an und warf mir das Päckchen zu. Den Rest können wir später am See abwaschen!

Meine Muschilippen waren angeschwollen, ein tolles Gefühl! Ich spreizte meinen Schaumspalt mit den Fingerspitzen und wischte mich notdürftig sauber.

Während ich noch den schleimigen Film beseitigte, schaute er mir ungeduldig zu. Ich fühlte seine feuchte Zunge, die sich an meiner kleinen Muschi zu schaffen machte.

Oma hatte mein langes Haar mehrfach über ihren Handrücken gedreht. Sie beugte meinen freien Willen. Zerrte und zog an mir, dann drückte Oma mir ihre freie Hand an den Hinterkopf.

Stur, wie ein störrischer Maulesel, versuchte ich mich hilflos gegen ihre Sexgier zu wehren. Meine Lippen wurden durch die schmierigen Säfte geschoben.

Ich würgte, wollte zunächst nicht gehorchen. Du sollst meine Fotze lecken und sein Hengst-Sperma aus meiner Möse heraussaugen! Du ungezogenes Luder, fang endlich an!

Oma drängte mein Gesicht runter und drückte fester gegen meinen Hinterkopf. Ich reckte die Zunge. Machte sie hart und spitz und schob sie langsam hinein, tief rein in Omas Grotte.

Augenblick ebbte der Druck ihrer Hand ein wenig ab. Mutiger intensivierte ich die kreisenden Leckbewegungen meiner Zunge. Charly stocherte mit seinem Zeigefinger, in meiner Muschi herum.

Meine geöffneten Lippen stülpten sich, wie eine Saugglocke, über Omis dick angeschwollenen Kitzler. Wie ich am Wochenende zuvor feststellen durfte, war Daggys Lustperle, im Erregungszustand, fett und wulstig.

Oma hatte eine ausgeprägte, wahnsinnig geile Klitoris! Dick und steinhart stach ihre Lust-Perle aus der Kitzlerhaut hervor.

Ich konnte mich kaum sattsehen! Ich zeigte dieser geilen Fick-Matratze, wie verdorben ich wirklich war!

Sanfte Liebes-Bisse, direkt in ihre Geil-Perle und stürmisches Lecken. Mit dieser Taktik brachte ich das alte Schlachtschiff mehrfach zum Auslaufen! Oma streichelte meinen Nacken, wühlte mit ihren Fingern durch mein Haar.

Sie keuchte und schnaufte, wie eine alte Dampflokomotive, der langsam die Kohlen ausgingen. Ich lutschte, schleckte, massierte und umzüngelte ihren Kitzler, als würde ich einen Minischwanz blasen.

Mach du geile Schlampe! Ich dreh gleich durch, Hannah! Tu es einfach! Drei Finger, die permanent mein Fickloch penetrierten.

Charly leistete wundervolle Arbeit. Meine Pussy hatte sich in eine glitschige Saft-Höhle verwandelt, die vorausgegangene Anspannung war von mir abgefallen.

Meine Bedenken flogen, unter Omas Lustschreien und Charlys fickenden Fingern, auf und davon. Ich konnte und wollte nicht mehr auf meinen Kopf hören.

Ich war geil und in diesen Moment, zählte nichts anders! Omas Kitzler fest lutschen. Ich presste meine Lippen immer enger zusammen, ihr fleischiger Zapfen sollte richtig leiden.

Sie sollte auslaufen vor Lust! Durchatmen, einen tiefen Atemzug nehmen. Den sexuellen Duft in meine Lungen ziehen.

Seufzen, dann spuckte ich auf ihre Oma-Fotze. Opis Finger steckte, bis zum ersten Knöchel, in meinem engen Fickloch! Schlagartig verkrampfte sich mein ganzer Körper.

Mir wurde schlagartig klar, er würde mich nehmen. Mit oder ohne mein Einverständnis! Meine Muschi reagierte auf seine Hand.

Seine Streicheleinheiten und Berührungen erregten meine enge Teenie-Röhre. Ich sehnte mich nach Erfüllung. Ich wollte, dass er seinen bocksteifen Prügel in mein jungfräuliches Löchlein steckte und mich zu einer richtigen Frau macht!

Ich legte mich auf den Rücken. Meine schlanken Schenkel waren leicht geöffnet. Ein trügerisches Schutzschild, die dünne Bettdecke, die meine Schamgegend bedeckte.

Seine Hand schmiegte sich über meinen Venusberg. Gerade als es ans Eingemachte gehen sollte und Opas Finger in meinem Muschiloch verschwinden konnte, wälzte sich Oma unruhig im Schlaf herum.

Dennoch schien Opa Bedenken zu bekommen. Angst, dass Omi uns bei einem Tabubruch erwischen könnte? Als keine Reaktion von ihm erfolgte, drehte ich Opi erneut meinen kleinen Hintern zu.

Meine Pobacken drängten sich fest an seinen triefenden Schwanz. Auf und ab. Die Matratze bebte leicht. Opa holte sich einen runter. Ich war stolz! Mein Körper erregte diesen erfahrenen Mann!

Ich drängte meinen Hintern fester gegen seinen Unterleib. Er tätschelte meinen Hintern. Seine Fingerkuppen schoben sich durch den schleimigen Film.

Die rosigen Nippel richteten sich auf. Stimmulierendes Streichel der Brüste. Meine Finger glitten vorsichtig zwischen meine gespreizten Beine. Lusterfüllt streichelte ich meine Muschi.

Ich bleibe lieber hier! Ob er mich wieder anfassen würde? Meine Tittenkrönchen zogen sich schmerzhaft zusammen. Ich knetete meine jungen Brüste und zupfte an meinen Brustwarzen herum.

Das tat schrecklich gut, meine Muschi kribbelte lüstern. Ich schob ich meine Hand zurück zu meinem Intimbereich. Langsam glitten meine Finger über den kahl geschorenen Venushügel.

Ich rasierte mir seit einigen Jahren den Schamflaum und empfand es, als ganz natürlich mich dort unten anzufassen. Meine Pussy zu streicheln.

Mir befriedigende Erleichterung zu verschaffen. Des Öftern hatte ich mir bei der Selbstbefriedigung vorgestellt, wie ein Junge mich dort unten anfassen würde.

Wie es sich anfühlen würde. Eine fremde Hand zwischen meinen Schenkeln, was würde ich empfinden? Meine mädchenhaften, romantischen Vorstellungen waren eine Sache.

Die nackten Tatsachen hatten sich anders angefühlt. Besser, versauter, intensiver, süchtig machend. Gleitstrom - direkt in meine Scheide.

Pure Emotionen, keine jugendliche Träumerei. Opas Finger hatten meine Muschi mit prickelnder Lust erfüllt. Mein ganzer Körper war von einem Virus befallen worden.

Ich wollte seinen reifen Schwanz in mir fühlen! Ihn in mir aufnehmen, ganz tief in meinem engen Fickschlund. Vollkommen - undenkbar. Jede meiner Freundinnen hätte mir an dieser Stelle abgeraten, aber ich wollte seinen Schwanz in mir.

Ich sehnte mich nach Erlösung und Opa, war die Quelle meines Glückes. Ich hatte die Geilheit in seinen wissenden Augen gelesen, Opa würde meinen Wunsch verstehen!

Er würde mich nicht abweisen. Meine Muschi kribbelte, vorsichtig rubbelte ich über meinen Kitzler. Ich war erregt, doch es fühlte sich anders an, wenn ich mich selbst streichelte.

Meine Fingerbeeren waren glatt. Opas Fingerspitzen waren rau, ein wenig faltig und trocken gewesen. Ja, das waren seine Hände, unglaublich männlich!

Ich stöhnte leise und strich zärtlich über meine Lustperle. Ich spreizte meine Beine unter der Bettdecke. Meine Finger wirbelten über meinen angeschwollenen Kitzler.

Ich spreizte meine Beine breiter. Die Fingerspitzen fuhren sanft durch den schmalen, feuchten Scheidenschlitz.

Hannah und ihr geiler Opa Teil Nach dem Essen. Opa zündete eine seiner dicken Zigarren an, zog daran und blickte mich an. Meine Großmutter las die. Hannah und ihr geiler Opa Teil bysuendhafteLisa©. Mein Name ist Hannah Schmittchen. Mittlerweile bin ich sechsundzwanzig Jahre alt. An dieser Stelle. Webfund: Hannah und ihr geiler Opa Teil 05 / bysue. Eine Woche verging und am kommenden Freitag, war es endlich so weit, meine ganze Clique brach auf. Webfund: Hannah und ihr geiler Opa Teil 04 / bysue. Später am micatsuki.com es uns Mädels am Abend besser ging, holte Großvater eine Flasche Schnaps aus.

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